Worin besteht die Kunst des Führens? Und was macht eine gute Führungskraft aus? Der Benediktinermönch Anselm Grün stellt das Führungsmodell vor (in: Menschen führen - Leben wecken; bei dtv) das gerade heute zukunftsweisend ist: Führen durch Menschlichkeit.

 

Führen ist für Anselm Grün eine spirituelle Aufgabe. Nach den Regeln des Benedikt von Nursia, dem Gründer des Benediktinerordens, beschreibt er den Verantwortlichen als einen Menschen, der sich mit sich selbst ausgesöhnt hat und in seinen Mitarbeitern Lebendigkeit und Freude zu erwecken vermag. Denn alle Bemühungen um Effizienzsteigerungen bleiben fruchtlos, wenn es nicht gelingt, das Unternehmen in einen Ort der Inspiration und Ermutigung zu verwandeln. Menschliche Reife, Bescheidenheit, Hingabe, Wertschätzung, das rechte Maß - dies und vieles mehr sind die besten Voraussetzungen, um Weichen für eine erfolgreiche und von Stabilität geprägte Zukunft zu legen. (zitiert aus dem Klappentext des o.g. Buches).